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Bericht Senator Vermögensverwaltung Frühjahr 2020

In den ersten Wochen des Jahres sah alles nach einem sehr sonnigen Börsenjahr aus. Dies änderte sich schlagartig als aus einem chinesischen Viren-Problem plötzlich ein weltweites Problem wurde, bei dem nicht nur gesundheitliche Probleme die Menschen beschäftigt, sondern auch die Unternehmen vor zahlreiche wirtschaftliche Herausforderungen stellt. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Mitarbeiter fürsorglich ins Homeoffice bzw. bezahlten Urlaub oder Kurzarbeit geschickt, andere leiden unter unterbrochenen Lieferketten, einige kämpfen gar um die Existenz, einige wenige können die Krise für sich nutzen.

Die weltweiten Börsen erlitten im ersten Quartal 2020 überdurchschnittlich starke Verluste. Sämtliche Standard-Aktienmärkte verloren mehr als 20 Prozent seit Jahresanfang. Leicht positiv entwickelte sich der US-Dollar, Gold legte sehr deutlich zu. Die Zinsmärkte entwickelten sich uneinheitlich, die Zinsen der meisten Staatsanleihen von Industrieländern fielen auf neue historische Tiefs und die Anleihekurse stiegen. Deutsche Staatsanleihen stellten wiederholt den sicheren Hafen dar, was dazu führte dass selbst längere Laufzeiten nun negative Renditen aufweisen. Ganz anders entwickelten sich Unternehmensanleihen und Anleihen diverser Schwellenländer, hier gaben die Kurse durch die Krisenängste stark nach und die Anleiherenditen stiegen stark, zum Quartalsende gab es erste Erholungstendenzen, nicht zuletzt auch durch Stützungen durch die Politik und Notenbanken.

Wie geht es in der Zukunft weiter? Werden sich die Aktienmärkte und Anleihemärkte wieder erholen oder drohen weitere Kursverluste? Die Aktienkurse werden sich je nach Branche früher oder später wieder erholen, bis ein Impfstoff entwickelt ist, wird es sehr wahrscheinlich größere Schwankungen geben. Man muss davon ausgehen, dass die Zahlen der meisten Unternehmen für 2020 grottenschlecht aussehen werden. Für die Börse ist die Zukunft entscheidend, schaffen es die Unternehmen zurück auf das normale Gleis, wie sehen die Umsätze nach der Corona-Krise aus. Von daher sollte der Blick nach vorn auf 2021 und 2022 gerichtet werden. Da erscheinen einige Aktien relativ günstig bewertet zu sein. Auch im Unternehmensanleihebereich winken inzwischen wieder attraktive Renditen, zudem hat die Europäische Zentralbank weitere Anleihekäufe zur Stützung angekündigt. Die Politik hat nahezu unbegrenzt Hilfsmittel zur Krisenbewältigung zugesagt. Wie und wer die stark ansteigenden Staatsschulden später einmal begleichen soll ist allerdings noch ungewiss. Fest steht zumindest, dass die Politik damit den ganz großen Wirtschaftsabsturz und Massenarbeitslosigkeit vermeiden will, was auch gelingen sollte, wenn das Virus zeitnah beherrscht wird bzw. ein Impfstoff gefunden wird.

Die breite Streuung in unseren Senator Portfolios konnte zwar die Verluste etwas begrenzen aber nicht gänzlich verhindern, da quasi alle Anlageklassen gefallen sind. In diesem schwierigen Marktumfeld verlor das Wachstum-Portfolio 13,6% , das Ertrag-Portfolio 12,4%, das Senator Chance-Portfolio verlor 16,2%. Dass sich nachhaltige Geldanlagen lohnen, zeigt unser Gretas Choice Nachhaltigkeitsportfolio, es verlor mit 12,3% etwas weniger. Vergleichsweise gut entwickelte sich der Europa-Wachstumswerte-Aktienfonds mit -14,3% und der Healthcare-Aktienfonds mit -8,9%, stabilisierend entwickelten sich der Microfinance-Fonds und der Pfandbrief-Fonds sowie der Fonds für  inflationsgeschützte Anleihen.
Im Gretas Choice Nachhaltigkeitsportfolio sorgte der Fonds, der sich dem Thema Klimawandel beschäftigt, für eine Verlustbegrenzung, sowie ein Fonds der sich mit dem Thema Gesundheit und Healthcare beschäftigt.
Trotz der Turbulenzen halten wir Aktien für inzwischen relativ attraktiv bewertet und trauen diesen, spätestens wenn ein Impfstoff entwickelt wurde, eine Aufholjagd zu und haben diese entsprechend je nach Strategie mit einer höheren Gewichtung allokiert. Schwerpunkt ist Europa, die lockere Geldpolitik sollte die Aktienmärkte weiter stützen, die Bewertungen sind ebenfalls attraktiv, sowie Asien, wo die Wachstumszahlen auch künftig deutlich höher als in den etablierten Industriestaaten sein sollten. Wir rechnen in diesem Umfeld aber weiter mit größeren Schwankungen. Da heißt es Nerven bewahren, denn unruhige Märkte bieten immer wieder gute Möglichkeiten zum günstigen Einstieg, Geduld führt zum Erfolg.


Senator Ertrag Factsheet Factsheet/Bericht Portfolio Ertrag 3.0

Senator Wachstum Factsheet Factsheet/Bericht Portfolio Wachstum 4.5

Senator Chance Factsheet Factsheet/Bericht Portfolio Chance 6.0

nachhaltig investieren Factsheet / Bericht Gretas Choice Nachhaltigkeit

Senator Portfolio Uebersicht Übersicht Portfolio Strategien

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Die Anlagestrategie

Die Senator Classic Fonds-Vermögensverwaltung verfolgt eine sogenannte Multi-Asset-Multi-Manager-Strategie, d.h. das Vermögen wird breit gestreut auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere verteilt, sowie auch Immobilien, Rohstoffe, Währungen, Gold und alternative Investments. Auf diese Weise erhält man ein deutlich besseres Chancen-Risiko-Profil als würde man nur auf eine oder zwei Anlageklassen setzen. Die Yale University war eine der ersten, die die Multi-Asset-Strategie sehr erfolgreich genutzt haben, um die Universitätsgelder ertragreich zu verwalten.
Je nach Strategie und Risikoklasse streben wir eine langfristige Wertentwicklung von 3,0 - 4,5 bzw. 6,0 Prozent pro Jahr an, wobei dies nicht garantiert wird und im Verlauf Schwankungen unterworfen ist. Dies soll durch die entsprechende Mischung in den Portfolios sichergestellt werden. Dabei sind wir an keine Bank oder Anbieter gebunden sondern können die unserer Meinung nach besten am Markt verfügbaren Produkte und Wertpapiere auswählen.
Beim Gretas Choice Nachhaltigkeitsportfolio setzen wir auf klimafreundliche und nachhaltige Unternehmen, sowie ESG- und SDG-Themen, und schließen Rüstungsunternehmen grundsätzlich aus.

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